Unsere Schule ist ein Stützpunkt der Begabtenförderung am Staatlichen Schulamt Wünsdorf
| Verantwortlicher
Schulrat:
Herr Wolfgang Herbst Verwaltungszentrum B Hauptallee 116/7 15806 Zossen Telefon: 033702/727 07 |
Mitarbeiterinnen im Stützpunkt:
| Frau Kathrin Fritsche | Frau Sabine Fröhlich |
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Friedrich-Gymnasium Parkstraße 59 14943 Luckenwalde Telefon: 03371/63 25 69 Fax: 03371/64 10 60 www.friedrich-gymnasium.de |
Wann erreichen Sie uns? Sie erreichen uns jeden 1. Dienstag in der Zeit von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr und am 3. und 4. Dienstag in der Zeit von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr oder nach Absprache per Telefon oder per E-Mail: Telefon: 03371/40 20 74 E-Mail: stuetzpunktluckenwalde@web.de |
| Wer ist besonders begabt? | Besonders begabte Schülerinnen und Schüler zeichnen sich dadurch aus, dass
sie über ein individuelles Potenzial als Voraussetzung für gute und
ausgezeichnete Leistungen auf einem oder auf mehreren Gebieten verfügen.
Diese Schülerinnen und Schüler haben oft vielfältige Talente, ungewöhnliche
Vorstellungen und Ideen. Sie besitzen die Fähigkeit, Probleme nicht nur
effektiv, sondern auch zügig zu lösen. Wichtig ist, Begabung dabei nicht
allein auf den intellektuellen Bereich - Denkvermögen, Sprachverständnis,
Merkfähigkeit, Fähigkeit zur Problemlösung - zu begrenzen. Die Beachtung
künstlerischer, kreativer, psychomotorischer und vor allem sozialer
Begabungen ist ebenso notwendig. Eine vorhandene Begabung einer Schülerin oder eines Schülers setzt sich jedoch nicht automatisch in Leistung um. Ob sich aus einer besonderen Fähigkeit ein spezielles Talent bis zu einer herausragenden Leistung entfalten kann, ist vor allem von den Eigenschaften der Persönlichkeit (zum Beispiel Selbstwertgefühl, Interesse, Einsatzfreude, Ausdauer ...) und von den Einflussfaktoren der Umwelt (zum Beispiel Qualität des Unterrichts, soziale Verhältnisse, Anregungen im Elternhaus) in entscheidender Weise abhängig. |
| Welche Förderung brauchen besonders Begabte? | Eine besondere Begabung eröffnet einen Weg, den man "übersehen" und "verpassen" - oder aber erkennen und gehen kann. Wichtig ist, dass Begabtenförderung von Beginn an entsprechend dem individuellen Begabungsprofil jedes einzelnen Kindes zielgerecht erfolgt. Besonders begabte Schülerinnen und Schüler benötigen einen ganzheitlichen Bildungsansatz, der ihre Selbstständigkeit und Kreativität, ihre emotionale Sensibilität und ihre soziale Verantwortung fördert. Sie benötigen vielfältige Anregungen, verschiedene Hilfs- und Förderangebote, die ein systematisches Methodentraining und Lernstrategien einschließen, sowie Menschen, die ihre Vorstellungen und Ideen erkennen, würdigen, sie beraten und betreuen. |
| Welche Aufgaben haben die Stützpunkte der Begabtenförderung? | Im Land Brandenburg nahmen im Schuljahr 2006/2007 sechs Stützpunkte der Begabtenförderung ihre Arbeit auf. Das ist ein weiterer Schritt zur Förderung begabter und leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler. Die Stützpunkte der Begabtenförderung in den jeweiligen Regionen unterbreiten den Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften Informations-, Beratungs- und Fortbildungsangebote zu Fragen der Identifizierung und Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Begabungen. |
Informationsangebote:
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An den Stützpunkten der Begabtenförderung werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Schulleitungen Materialien bereitgestellt sowie Informationsveranstaltungen angeboten, um die Öffentlichkeit für Anzeichen besonderer Begabungen zu sensibilisieren und zu befähigen, diese Begabungen zu erkennen und angemessen zu bewerten. Informiert werden soll darüber hinaus über
Landes Brandenburg,
Schülerinnen und Schülern mit besonderen Begabungen und deren Förderung. |
Beratungsangebote:
| Die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stützpunkte bieten für Lehrkräfte,
Schulleitungen, Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern Beratung an:
Schülern mit besonderen Begabungen,
in eine nächst höhere Jahrgangsstufe,
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Fortbildungsangebote:
| Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stützpunkte organisieren vor
allem für die Lehrkräfte regionale Fortbildungsveranstaltungen.
Thematische Schwerpunkte bilden dabei u. a.
Problemkinder) und Wege zu ihrer Förderung,
Schulprogramm. |